SchulMail vom 10. Februar 2021 über die weitere Vorgehensweise zum Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
mit dieser SchulMail informiere ich Sie gerne über die Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am gestrigen Mittwoch, den 10. Februar 2021, sowie über die weitere Vorgehensweise zum Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen.
 
Die Maßnahmen der vergangenen Wochen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben zu einer Reduzierung der Infektionszahlen und zu einem Absinken der Inzidenzwerte geführt. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung müssen wir das Infektionsgeschehen weiterhin genau beobachten und bei möglichen Schritten zur Öffnung der Schulen besonnen und vorsichtig vorgehen. Während die bisherigen Beschränkungen in allen Bereichen nahezu unverändert fortgesetzt werden, sollen die gemeinsam erarbeiteten Spielräume wie angekündigt für die schrittweise Erweiterung der Präsenzangebote im Bereich der Bildung und Betreuung genutzt werden. In den Schulen können in einem ersten Schritt hierbei vor allem die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Abschlussklassen Berücksichtigung finden.
 
Im Vorfeld des Treffens der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hat das Ministerium für Schule und Bildung in den vergangenen Tagen mit zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden intensive und sehr konstruktive Gespräche geführt. Wichtige Gesprächspartner waren dabei unter anderem Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht. In diesen Gesprächen standen neben den Abschlussklassen gerade auch die besonderen Bedürfnisse der jüngeren Schülerinnen und Schüler, der Schülerinnen und Schüler mit besonderen Unterstützungsbedarfen und insgesamt ein Zuwachs an Präsenzunterricht im Zentrum der Interessen und des Austausches. Nordrhein-Westfalen wird von den Möglichkeiten des gestrigen Beschlusses im Interesse der Kinder und Jugendlichen verantwortungsvoll Gebrauch machen und zunächst für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie der Primarstufe wieder verstärkt Unterricht in Präsenz ermöglichen. Sobald sich die Infektionslage weiter entspannt, werden wir aber auch eine Rückkehr für die Schülerinnen und Schüler weiterer Jahrgangsstufen zumindest in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb prüfen und entscheiden.
 
Wichtig war den Beteiligten ebenso wie der Landesregierung, eine Planungsperspektive aufzuzeigen und Lösungen für Modelle zum Schulbetrieb zu etablieren, die einen Einstieg sicherstellen und darauf aufbauend zugleich weitere Schritte zur Öffnung ermöglichen. Um den Schulen und den Schulträgern den notwendigen Vorlauf zur Umsetzung zu geben, werden alle relevanten Veränderungen zum Schulbetrieb auf der Grundlage des gestrigen Beschlusses mit einem Vorlauf von 10 Wochentagen ab Montag, den 22. Februar 2021, zur Umsetzung kommen.
 
 
Regelungen für die Primarstufe (Grund- und Förderschulen)
 
Ab Montag, den 22. Februar 2021, wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Dabei sind folgende Rahmenvorgaben zu beachten:
Ø Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Dabei sind konstante Lerngruppen zu bilden.
 
 
Ø Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten auch im Wechselmodell die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
Ø In den Präsenzphasen des Unterrichts sollte nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.
 
Ø Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen Gestaltungsspielräume und treffen die dafür notwendigen Abstimmungen wie z.B. beim Schülerspezialverkehr mit dem Schulträger.
 
Ø Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  
Ø Zeitintervalle, bei denen Schülerinnen und Schüler länger als eine Woche lang keinen Präsenzunterricht erhalten, sind unzulässig.
 
Ø Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells trifft die Schulleitung. Sie informiert hierbei die Schulkonferenz und die Schulaufsicht.
 
Ø Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (Formular siehe Anlage).
 
Ø Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden.
 
Ø Die regelmäßige Teilnahme an den Betreuungsangeboten ist anzustreben. Ausnahmen können vor Ort entschieden werden.
 
Ø Es sollen möglichst konstante Betreuungsgruppen gebildet werden, Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren. Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.
 
Ø Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen. Hierbei sollten insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klasse in den Blick genommen werden.
 
Ø Im Ganztag beschäftigtes Personal anderer Träger kann nach Absprache auch in der Begleitung des Distanzunterrichts in den Räumen der Schule bzw. in der pädagogischen Betreuung eingesetzt werden.
 
Generelle Vorgaben für weiterführende allgemeinbildende Schulen
 

 
Regelungen für die Abschlussklassen
 
Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich. Mit dem Ziel der Kontaktreduzierung können Klassen und Lerngruppen jedoch auch geteilt werden, falls hierzu die personellen und räumlichen Voraussetzungen gegeben sind. Ziel bleibt es, eine ausreichende und gute Vorbereitung auf Abschlussprüfungen im Rahmen des hierzu notwendigen Präsenzunterrichts zu sichern. Für die Schülerinnen und Schüler kann es zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht kommen. Auch ein Hybrid-Unterricht ist, sofern die Voraussetzungen vorliegen, möglich. Modelle zur lernförderlichen bzw. chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht finden Sie in den Handreichungen zur lernförderlichen bzw. chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht.
Zu den Abschlussklassen in den allgemeinbildenden Schulen zählen:
Ø Alle Klassen, die in diesem Jahr an den geplanten zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 sowie dem mittleren Schulabschluss (ZP 10) teilnehmen.
 
Ø Alle Schülerinnen und Schüler, die – auch ohne Teilnahme an den ZP 10 – die letzte Klasse im allgemeinbildenden Schulsystem besuchen und damit vor einem Übergang stehen. Hierzu gehören insbesondere Schülerinnen und Schüler aus der Förderschule, die zieldifferent unterrichtet werden oder am Ende des Schuljahres einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erlangen können.
 
Ø Alle Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs. Dies sind neben den Schülerinnen und Schülern der Qualifikationsphase 2, für die ab dem 23. April 2021 die Abiturprüfungen beginnen, auch die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase 1, da auch deren Leistungen bereits zur Gesamtnote des von ihnen angestrebten Abiturs zählen.
 
Bei der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für die Abschlussklassen können die Schulen unter Beachtung der nachfolgenden Punkte eigene Gestaltungsspielräume nutzen.
 
Besondere Regelungen für den Präsenzunterricht in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I
 

 
Regelungen für die gymnasiale Oberstufe (Gymnasien, Gesamtschulen, WBK)
 

 
Besondere Regelungen im Rahmen der sonderpädagogischen Förderung in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen
 
Grundsätzlich gelten die oben genannten Regelungen auch für Schülerinnen und Schüler in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:
Ø Neben den Klassen der Primarstufe kehren an den Förderschulen auch die Abschlussklassen in den Präsenzunterricht zurück.
 
Ø Schülerinnen und Schüler, auch in höheren Altersstufen, die nicht ohne Betreuung zu Hause am Distanzunterricht teilnehmen können – insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung – haben im Rahmen der personellen Möglichkeiten der Förderschulen bzw. der Schulen des Gemeinsamen Lernens einen Anspruch auf eine Betreuung in der Schule.
 
Ø Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung, die nach § 9 Absatz 1 Schulgesetz grundsätzlich als Ganztagsschulen geführt werden, bieten in den betroffenen Jahrgangsstufen auch weiterhin ganztägige Präsenztage an. Bei personell bedingten, unvermeidlichen Einschränkungen ist die Schulaufsicht zu informieren.
 
Ø Die zur Teilhabe an Bildung gemäß § 112 SGB IX bzw. § 35a SGB VIII einzusetzenden Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter können auch im häuslichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Bei der Entscheidung des Sozial- oder Jugendamtes über den Einsatz im häuslichen Umfeld sind die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Institutes sind zu beachten.
 
Regelungen für den Sportunterricht
 
Auch der Unterricht im Fach Sport findet grundsätzlich statt. Zu beachten ist, dass Sportunterricht, wann immer es die Witterung zulässt, im Freien stattfinden soll. Beim Sportunterricht in der Sporthalle ist grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nur bei Phasen intensiver, körperlicher Ausdaueranstrengung soll auf das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Eine detailliierte Übersicht zu den neuen Regelungen zur Durchführung von Sportunterricht in Präsenz sind auf dem Schulsportportal www.schulsport-NRW.de  nachlesbar. Zur Durchführung von Distanzunterricht im Fach Sport und zu Besonderheiten im Hinblick auf den Versicherungsschutz bestehen Informationen, die mit der Unfallkasse NRW abgestimmt sind. Diese Informationen sind ebenfalls unter www.schulsport-NRW.de  abrufbar. Die Sportstätten sind entsprechend zur Nutzung bereitzustellen. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase, die Sport als ein
Abiturfach haben, sind die Schulträger aufgefordert – gegebenenfalls mit größerem Einzugsbereich – alle erforderlichen Sportstätten zur Verfügung zu stellen.
 
Regelungen für das Berufskolleg
 

 
Schutzpaket und zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten in den Schulen
 
Schutzmasken:
Schon im vergangenen Jahr haben alle Schulen erste Lieferungen von Schutzmasken bekommen. Inzwischen werden nur noch Masken nach dem FFP-2 bzw. N/KN95 Standard durch die Schulträger ausgeliefert.
Ab dem 15. Februar 2021 stehen solche Schutzmasken für alle Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal – auch das Personal in der Betreuung – in den Schulen zur Verfügung, insgesamt zwei Masken pro Person und Präsenztag. Für Förderschulen und Schulen des Gemeinsamen Lernens steht zusätzliche Schutzausstattung bereit.
Eine medizinisch begründete und ärztlich attestierte Befreiung von der Maskenpflicht ist nach wie vor möglich.
Nach jetzigem Sachstand wird die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) in ihrer ab dem 15. Februar 2021 geltenden Fassung erweiterte Regelungen zum Maskentragen im Schulgebäude und auf dem Schulgelände vorsehen. Wir werden Sie rechtzeitig informieren, möchten aber auch darum bitten, von den verschiedenen Möglichkeiten der Information im Internet Gebrauch zu machen (z.B. https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw ).
Testungen:
Darüber hinaus gilt schon seit dem 11. Januar 2021 die Zusage, dass sich alle an der Schule Tätigen bis zu den Osterferien insgesamt sechs Mal bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten kostenfrei und anlasslos testen lassen können. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt.
Dieses Testangebot wird ab sofort erweitert. Zunächst bis zu den Osterferien sind zwei Tests pro Woche möglich. Die Tests werden mit PoC-Tests ebenfalls bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt; bei Verdacht erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.
Schutz von sogenannten Risikogruppen:
Nach wie vor führt die Zugehörigkeit zu einer sogenannten Risikogruppe auf Nachweis zu einer Befreiung von der Pflicht, Präsenzunterricht zu erteilen. Die entsprechenden Erlasse gelten zunächst bis zu den Osterferien fort.
Die bislang für schwangere Lehrkräfte geltenden Regelungen werden ab sofort dahin erweitert, dass Schwangere grundsätzlich keinen Dienst mehr vor Ort in der Schule zu leisten haben.
Aktuelle Hygieneempfehlungen:
Ihnen allen bekannt sind die „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW“. Sie stehen im Bildungsportal NRW zur Verfügung und werden bei Änderungen der Coronaschutz- oder der Coronabetreuungsverordnung ständig aktualisiert. In Verbindung mit der oben bereits
angekündigten Überarbeitung der Coronabetreuungsverordnung steht hier kurzfristig eine Aktualisierung bevor.
 
Weitere Maßnahmen
 
Um Sie bei der weiteren Planung der kommenden Wochen zu unterstützen, möchte ich Sie heute darüber hinaus noch über folgende Entscheidungen informieren:
 
Verschiebung von VERA 8 und VERA 3


 
Reduzierung der Zahl vorgeschriebener Klassenarbeiten
 

 
Fortsetzung der Ferienprogramme
 
Die Förderung von außerschulischen Angeboten zur Aufarbeitung der Pandemiefolgen im Bildungsbereich wird erneut möglich sein. Die Förderrichtlinien werden – auch mit dem Ziel einer weiteren Flexibilisierung – gegenwärtig angepasst. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags hat durch Beschluss vom 3. Februar 2021 bereits Fördermittel in Höhe von insgesamt 36 Mio. Euro für den Zeitraum bis zum Ende der Sommerferien 2022 bereitgestellt. Damit wird den Trägern der Maßnahmen und Ihren Schulen eine langfristige Perspektive im Interesse der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Förderanträge können weiterhin durch Schulträger und weitere Bildungsanbieter gestellt werden. Die außerschulischen Angebote sollen einerseits vor allem das erfolgreiche Anknüpfen an schulische Lernprozesse und die Vorbereitung auf Prüfungen, die in den Schulen stattfinden, unterstützen, andererseits Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung
stärken. Die Schulen werden gebeten, die Maßnahmen zu unterstützen, indem zum Beispiel Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern auf Angebote hingewiesen oder individuelle Förderpläne zur Verfügung gestellt werden. Nähere Informationen zu den einzelnen Förderrichtlinien werden mit einer separaten SchulMail in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
 
Berufliche Orientierung
 
Die Berufliche Orientierung nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist im Interesse der Schülerinnen und Schüler und deren beruflicher Zukunft weiterhin notwendig. Die Umsetzungsvorgaben unterscheiden zwei Unterrichtsszenarien: Im Distanzunterricht ist die Umsetzung der Standardelemente nur in digitaler Form möglich. Nur in Ausnahmefällen können auf Wunsch der Eltern und bei Vorliegen des schriftlichen Einverständnisses der Betriebe Praktika durch die Schulleitungen auch in Präsenz im Betrieb genehmigt werden. Im Präsenz- oder Wechselunterricht sind für die Umsetzung weitreichende Flexibilisierungsmöglichkeiten eingeräumt worden. Diese finden Sie gesammelt in dem FAQ für alle Standardelemente unter www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten .
 
Aussetzung der Erhebungen zur Unterrichtsausfallstatistik
 

 
Klassenfahrten bis zu den Sommerferien
 
Bereits aktuell ist die Durchführung von Schulfahrten (BASS 14-12 Nr.2) für die Zeit bis zum 31. März 2021 unzulässig. Wegen der anhaltend pandemiebedingten Unsicherheiten gilt dies ab sofort auch für die Zeit vom 1. April bis zum 5. Juli 2021. Ein entsprechender Runderlass ergeht in Kürze. Mit Runderlass vom 10. Dezember 2020 hat das Land erklärt: Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen werden grundsätzlich die vom Vertragspartner (z.B. Reiseveranstalter, Transportunternehmen, Hotel oder Jugendherberge) rechtmäßig in Rechnung gestellten und nachgewiesenen Stornierungskosten für alle abzusagenden Schulfahrten, die vor dem 24. März 2020 für den Zeitraum 1. November 2020 bis 31. März 2021 gebucht worden sind, übernommen. Dies gilt auch für Schulfahrten, die zwischen den Oster- und den Sommerferien 2021 durchgeführt werden sollten, wenn diese Fahrten vor dem 24. März 2020 gebucht wurden. Zusätzlich werden anfallende Gebühren für Umbuchungen übernommen, wenn hierdurch gegenüber der Absage eine Reduktion der Kosten bewirkt werden konnte oder kann.
Ich hoffe, diese Informationen helfen Ihnen, den Schulbetrieb in Ihren Schulen für die kommenden Wochen vorzubereiten.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias Richter

Regelung der Präsenzpflicht an Schulen ab Montag, den 14.12.2020

Liebe Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

wie Sie sicherlich bereits der Presse entnommen haben, wird ab Montag (, den 14.12.2020) die Verpflichtung zum Präsenzunterricht für Ihre Kinder im 1.-7. Schuljahr „ausgesetzt“. Für Ihre Söhne und Töchter, die sich im 8. Schulbesuchsjahr und darüber befinden, wird das Distanzlernen eingerichtet.

Inzwischen liegen uns die Vorgaben aus dem Ministerium vor. Die Klassenteams und KlassenpflegschaftsvertreterInnen sind informiert. Bitte wenden Sie sich an sie, um das Vorgehen zu besprechen, falls dies noch nicht geschehen sein sollte.

Viele Grüße

Dieter Joußen (Schulleiter)

Vertretungskraft an der Stephanus-Schule gesucht

Wie wäre es, bereits während Deines Studiums in einer Förderschule zu arbeiten und dafür gutes Geld zu erhalten sowie darüber hinaus kaum bezifferbare Erfahrungen für Dein Studium, Deine Lehramtsanwärterzeit und vielleicht auch für Deinen weiteren beruflichen Lebensweg sammeln zu können?

Als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und einem recht jungen, familiendynamischen Kollegium suchen wir relativ regelmäßig nach geeigneten Menschen, die fachrichtungsbezogen qualifiziert eine Vertretungstätigkeit an der Stephanus-Schule in Jülich Selgersdorf übernehmen können und wollen.

Was sind unsere Anforderungen?

Wir suchen Studierende ab einem Bachelor-Abschluss in sonderpädagogischer Förderung, die sich vorstellen können, studiumbegleitend eine Vertretungstätigkeit an der Stephanus-Schule anzunehmen und die Arbeit in bestehenden Klassenteams zu unterstützen.

Was könnte dies für Dich bedeuten?

Selbstverständlich darf die Intensität Deines Studiums nicht unter einer Vertretungstätigkeit „leiden“. Oftmals können Vertretungstätigkeiten deutlich „gestaffelt“ werden. Eine vollumfängliche Vertretungsstelle (27,5 Wochenstunden) lässt sich in kleinere Wochenstunden-Einheiten gliedern. Zum Beispiel in Vertretungsstellen mit halbem Wochenstundenumfang.

Wie könnte die Umsetzbarkeit einer Vertretungstätigkeit an der Stephanus-Schule für Dich aussehen?

Die Stephanus-Schule in Jülich-Selgersdorf als Förderschule des Schulamtsbezirks Kreis-Düren (Nord) weist eine dörfliche Lage mit guter Anbindung an die öffentliche Infrastruktur (Haltestelle der Rurtalbahn in Selgersdorf mit ca. 8-minütiger fußläufiger Erreichbarkeit ab Bahnhaltestelle) auf bzw. ist individualverkehrsbezogen über die Bundesstraße B56 ab Autobahnkreuz Düren West der A4 sehr gut und verhältnismäßig schnell erreichbar angebunden.

Du verfügst über keinen Pkw oder eine günstige Anbindung an den Schienenverkehr?

Viele Lehrkräfte der Stephanus-Schule haben ihren Lebensmittelpunkt in der Stadt Köln bzw. dem Kölner Umfeld, wodurch sich seit Jahren Fahrgemeinschaften etabliert haben (Letzter Stand: Drei bis vier Routen). Nachvollziehbar haben die Mitfahrgemeinschaften bzw. deren Nutzung durch die Einschränkungen oder prophylaktische Maßnahmen durch Covid 19 Einschränkungen erfahren. Genaueres müsste im Einzelkontakt erfragt werden.

Rahmenangaben zur Situation an der Stephanus-Schule

Zur Zeit besuchen 174 Schülerinnen und Schüler die Stephanus-Schule, die von 59 Lehrkräften unterrichtet und drüber hinaus von 15 Mitarbeiter*innen im Bundesfreiwilligendienst (BFDler) und 23 Individualbegleiter*innen (IBler) begleitet und unterstützt werden. Die Schüler/innen werden in 17 Klassen unterrichtet und setzen sich überwiegend aus jahrgangsübergreifenden Lerngruppen zusammen. Coronabedingt entfallen zur Zeit viele klassenübergreifende Kurs- und Neigungsangebote bzw. findet eine Konzentration der Lehr- und Unterrichtsangebote in den Ursprungsklassen statt.

Was zeichnet uns als Schule nach unserer eigenen Einschätzung aus?

Das Kollegium und die weiteren Mitarbeiter/innen der Stephanus-Schule sind sehr engagiert und setzen sich für schulische Belange und insbesondere für die Schüler/innen oftmals und weit über ein erwartbares Maß hinaus ein. Das zentrale Anliegen aller ist, eine bestmögliche individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler.

Die sehr wertschätzende und respektvolle Grundhaltung allen Mitarbeiter/innen und Schüler/innen gegenüber schafft eine sehr angenehme und annehmende Lern- und Arbeitsatmosphäre. Besonders wichtig ist uns, die jeweiligen Lernvoraussetzungen eines Kindes/ einer Schüler/in nicht isoliert wahrzunehmen oder zu betrachten, sondern Lernvoraussetzungen immer unter einer systemisch-kontextgebundenen Perspektive wahrzunehmen.

Interessiert?

Falls wir Dein Interesse geweckt haben, möchten wir Dich ermutigen, die Internetpräsenz der Landesregierung zur Ausschreibung von Vertretungsstellen [in VERENA] aufzurufen bzw. Dich auch direkt an die Schulleitung der Stephanus-Schule zu wenden.

Bitte bedenke, dass Du Dich bei Interesse immer über die ausgeschriebene Vertretungsstelle in VERENA auf Vertretungen bewerben musst.

Kontaktdaten: djoussen(at)stephanusschule.info

Herzliche Grüße von der Stephanus-Schule in Jülich-Selgersdorf

Dieter Joußen 

-Schulleiter-

Jetzt ist es einige Wochen her…

…seit der letzten Meldung des COVID-19 Falles in unserer Schulgemeinschaft, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte.

Seitdem gab es glücklicherweise keine weiteren Fälle und alle sind wohlauf. Allen Schülerinnen und Schülern und all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt großes Lob und unser von Herzen kommender Dank! Alle haben unermüdlich und mit großem Einsatz dazu beigetragen, dass diese ersten Wochen nach den Sommerferien gemeistert wurden!

In unserem Brief, den wir heute an Sie herausgegeben haben, haben wir unsere bereits bekannten Regelungen auf zwei Wochen nach den Herbstferien verlängert.

Indes wurde eine neue (umfangreiche) Schulmail vom Ministerium veröffentlicht, die wir Ihnen hier als PDF zur Verfügung stellen. Im Großen und Ganzen wurden die bislang bekannten allgemeinen Regelungen bis zu den Weihnachtsferien verlängert. Falls Sie hierzu Fragen haben sollten, können Sie sich – am besten per E-Mail – an uns wenden.

Bei der zur Zeit voranschreitenden Entwicklung der Infektionszahlen im Umkreis hoffen wir sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler, Sie und Ihre Familien gesund bleiben, damit wir uns auch nach den Ferien wohlbehalten wiedersehen können. Genießen Sie alle die Herbstferien!

Herzliche Grüße,

Dieter Joußen & Hanspeter Benz

COVID 19 Fall an der Stephanus-Schule

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

hiermit informieren wir über die aktuellen Entwicklungen.

An unserer Schule gab es 10.09.2020 einen neuen COVID-19 Fall eines ehemaligen Mitarbeiters. Dieser Fall steht jedoch (nach unseren bisherigen Erkenntnissen) nicht im Zusammenhang mit dem vorherigen Geschehen. Die Erstkontakte sind bereits negativ getestet worden.

Die Schulleitung befindet sich nach wie vor in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt des Kreis Düren und wird über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden gehalten.

Sollten sich weitere relevante Informationen ergeben, werden Sie selbstverständlich auch weiterhin über die Schulleitung oder das Klassenteam informiert.

Beste Grüße,

Dieter Joußen und Hanspeter Benz

Einschulungsfeier am 14.08.2020

Am Freitag, den 14.08.2020 feiern wir den Zuwachs unserer Schulgemeinschaft! 

Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Schülerinnen und Schüler. Die Schulneulinge sind bestimmt schon ganz aufgeregt und gespannt auf ihren ersten Schultag. 

Die Einschulungsfeier wird selbstverständlich unter veränderten Bedingungen ablaufen, als wie wir sie aus vorherigen Jahren kennen.

Genauere Informationen zum Ablauf teilen wir Ihnen noch mit.

Begrüßung zum neuen Schuljahr 2020/2021

Liebe Schülerinnen und Schüler,

hoffentlich hattet Ihr schöne Ferien, viel Spaß und gute Erholung. Wir freuen uns, dass wir Euch am Mittwoch (12.08.2020) wieder in der Schule begrüßen dürfen! 

Wir müssen wegen Corona immer noch aufpassen. Das heißt, dass wir beispielsweise die Mund-Nasen-Masken weiterhin  tragen,  oft die Hände waschen / desinfizieren und möglichst Abstand halten müssen.

Aber zusammen schaffen wir das. Hauptsache, wir dürfen uns endlich wieder sehen!

Achtet bitte darauf, dass Ihr zuhause bleibt, wenn Ihr bei Euch Anzeichen einer Erkältung bemerkt.

Liebe Grüße, 

Dieter und Hanspeter

Schulstart nach den Sommerferien am 12.08.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir hoffen, dass Sie und Ihre Angehörigen trotz aller „Widrigkeiten“ durch die Pandemie die Ferienzeit genießen konnten. 

Wie Sie den Medien sicherlich bereits entnommen haben, hat die Landesregierung beschlossen, dass alle Schulen ab kommenden Mittwoch (12.08.2020) den Schulbetrieb wieder für alle Schülerinnen und Schüler aufnehmen. Hier geht es zum Faktenblatt, das am 03.08.2020 vom Ministerium veröffentlicht wurde.

Natürlich werden wir auch nach wie vor alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergreifen, um Infektionen nach Möglichkeit zu verhindern. Sollte es dennoch zu einem Infektionsgeschehen kommen, ist die Rückverfolgbarkeit von Infektionsketten ganz wichtig. In einem solchen Fall steht die Schule in einem engen Austausch mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Kreises, das das weitere Vorgehen regelt.

Wir als Schule werden versuchen, die Infektionsschutzmaßnahmen, die wir bereits vor den Sommerferien angewandt haben, weiterhin umzusetzen. Zu diesen Maßnahmen zählen u.a.

  • das Bilden möglichst konstanter Lerngruppen
  • das Tragen eines „Nase-Mund-Schutzes“
  • regelmäßiges Händewaschen
  • regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten
  • Desinfektionsstationen
  • das Erfassen (Adress- und Kontaktdaten) aller Personen, die das Schulgebäude betreten
  • schulisches „Leitsystem“
  • Entzerrung der Pausenzeiten
  • und vieles mehr

Bei Ganztagsbetrieb nehmen die Schüler/innen, falls gewünscht, an der Mittagsverpflegung der Schule teil. Selbstverständlich gelten auch hier wieder besondere „Bedingungen“, die von der Schule vorgesehen sind und zur Infektionsverhinderung umgesetzt werden.

Weitere Maßnahmen werden zeitliche und räumliche Entzerrungen der Pausenzeiten sein wie auch Veränderungen bei den Ankommens- und Abfahrtssituationen.

Neben den allgemein schulischen Absprachen und Umsetzungen wird es auch besondere Reglungen geben, die die Lehrkräfte der Klasse Ihres Kindes mit Ihnen besprechen werden.

Mit Schuljahresbeginn gilt wieder die allgemeine „Unterrichtsverpflichtung“ für Schüler/innen. Eltern und Erziehungsberechtigte, die für Ihr Kind oder im gemeinsamen Haushalt lebende Angehörige einen schweren Verlauf im Fall einer Covid19-Infektion befürchten müssen, nehmen bitte über die Klassenteams Kontakt mit uns auf.

Bitte bedenken Sie, dass wir Sie bei Erkältungssymptomen Ihres Kindes sofort verständigen müssen. Kinder, die Erkältungssymptome aufweisen, müssen unverzüglich aus der Schule abgeholt werden. en ist. Stellen sich in den folgenden 24 Stunden keine deutlichen „Corona-Symptome“ (Husten, Fieber, Geschmacksverlust) ein, darf das Kind wieder zur Schule kommen.

Uns ist es wichtig, Maßnahmen so anzulegen und/ oder fortzusetzen, dass Erforderlichkeiten, die von der Landesregierung ausgegeben werden, nach Möglichkeit schon erfüllt sind, um für alle Beteiligten mehr Ruhe und Kontinuität in die schulischen Abläufe zu bringen.

Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Schuljahr und hoffen, möglichst von Infektionen verschont zu bleiben.

Herzliche Grüße,

Dieter Joußen und Hanspeter Benz

Formular für die Notbetreuung ab 04. Mai 2020

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte!

Auch wenn manche Schulen nun schrittweise eine Öffnung erfahren, ruht an unserer Schule & Schulform nach wie vor der Unterricht. Dies gilt für alle Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und Körperlich-Motorische Entwicklung in Nordrhein-Westfalen.

Die Notbetreuung bleibt dennoch an den sonst üblichen Schultagen bestehen. Es hat eine Erweiterung des Personenkreises gegeben, die unter anderem für alleinerziehende Berufstätige gilt. Nähere Informationen können Sie unter §3 in diesem Dokument (von der Homepage des Schulministeriums NRW) erfahren.

Hier finden Sie das neue Formular, falls Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen. Das Formular kann mit dem ‚Acrobat Reader‘ ausgefüllt werden (unterschreiben können Sie dann in der Schule).

Die Anmeldung bitten wir zügig per E-Mail zurückzusenden an: (hbenz(at)stephanusschule.info).

Wir grüßen die gesamte Schulfamilie ganz herzlich und hoffen, dass Sie alle auch weiterhin gesund & frohen Mutes sind und dies auch bleiben!

Dieter Joußen und Hanspeter Benz

Erweiterung der Notbetreuung

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wie wir gestern schon angedeutet haben, wird der Personenkreis erweitert, der die Notbetreuung in Anspruch nehmen kann. Die Erweiterung wird ab dem 23.04.2020 stattfinden. Bis zum 22.04.2020 gelten die vorherigen Bedingungen.

Genauere Angaben welcher Personenkreis zu der Erweiterung gehört, finden Sie in den Tätigkeitsbereichen für eine erweiterte Notfallbetreuung ab 23. April 2020. Siehe hierzu auch die 14. Schulmail, die gestern Abend veröffentlicht wurde.

WICHTIG!!!:

Folgende Maßnahmen gehören zu den Infektionsschutzmaßnahmen und dienen vor allem der Gesundheit ihrer Töchter und Söhne:

1.) Ab sofort (also auch schon ab Montag, den 20.04.2020) werden wir darauf bestehen müssen, dass Personen, die nicht zum Kreis der Schüler*innen und des Personals gehören, ausschließlich bis zum Haupteingang kommen und das Schulgebäude nicht betreten. Die Übergabe ihres Sohnes/ ihrer Tochter geschieht nach persönlichem Empfang durch die Lehrkräfte am Haupteingang.

Diese Maßnahme haben wir getroffen, da die Anzahl der zu betreuenden Schüler*innen inklusive des Betreuungs-Personals nun ansteigt und wir einen genauen Überblick über die im Haus befindlichen Personen behalten müssen. Ferner müssen wir Kontaktwege nachvollziehen können. Eine Erlaubnis zum Betreten des Schulgebäudes wird nur nach vorheriger telefonischen Absprache mit der Schulleitung erteilt. Wir bitten um Ihr Verständnis!

2.) Da wir bislang nicht über ausreichenden Mundschutz verfügen, bitten wir – sofern möglich – ihrem Kind eine (evtl auch selbstgenähte) Mundschutzmaske zur Notbetreuung mitzugeben.

3.) Sollten bei Ihrem Sohn/ Ihrer Tochter Erkältungssymptome und/oder Fieber auftreten, kann eine Notbetreuung selbstverständlich nicht stattfinden.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns! Die telefonische Erreichbarkeit ist zur Zeit ausschließlich über den Anrufbeantworter möglich. Bitte kommunizieren Sie darauf Ihren Namen und Ihr Anliegen. Wir rufen zurück.